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		<title>Freiheits-Partei Wahlen 2007</title>
		<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news</link>
		<description>Informationen der Freiheits-Partei rund um die Wahlen 2007</description>
		<language>de</language>
		<copyright>Copyright 2007, http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch</copyright>
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		<lastBuildDate>Fri, 19 Oct 2007 19:51:37 +0200</lastBuildDate>
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		<item>
			<title>Erleichtert (?) eingebürgerter „Totschläger“</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=20&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;em&gt;(Pressemitteilung der Jugendanwaltschaft &amp;bdquo;&lt;a title=&quot;Ein r&amp;uuml;ckf&amp;auml;lliger Schl&amp;auml;ger&quot; onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;aufgeschnappt&#039;,&#039;resizable=yes,location=no,menubar=no,scrollbars=yes,status=yes,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=yes,width=1366,height=1933,left=50,top=50,status&#039;); return false&quot; href=&quot;/media/archive4/eingebuergerter_serbe_ein_totschlaeger.jpg&quot;&gt;Ein r&amp;uuml;ckf&amp;auml;lliger Schl&amp;auml;ger&lt;/a&gt;&amp;ldquo; vom 18.10.07)&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17-j&amp;auml;hrige eingeb&amp;uuml;rgerte Serbe, der im Z&amp;uuml;rcher Nachtclub &amp;bdquo;X-tra&amp;ldquo; einen Altersgenossen schwer verletzt haben soll, hatte im Januar dieses Jahres bei einer Schl&amp;auml;gerei bereits einen Mann get&amp;ouml;tet. Familie und Freunde des get&amp;ouml;teten Opfers verlangen, dass man den jungen Schl&amp;auml;ger f&amp;uuml;r immer &amp;bdquo;wegschliesst&amp;ldquo;. Eine wohl verst&amp;auml;ndliche Reaktion. Der Strafgerichtsprofessor Daniel Jositsch h&amp;auml;lt in seinem Interview jedoch fest, dass gem&amp;auml;ss Jugendstrafrecht lediglich ein Strafmass von maximal 4 Jahren m&amp;ouml;glich ist. Da er &amp;bdquo;Schweizer B&amp;uuml;rger&amp;ldquo; ist, kann er nach der Verb&amp;uuml;ssung einer allf&amp;auml;lligen Strafe auch nicht des Landes verwiesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze erinnert mich an einen etliche Jahre zur&amp;uuml;ck liegenden Fall. 1989 hatte ein damals 17-j&amp;auml;hriger in Z&amp;uuml;rich-Altstetten eine Studentin vergewaltigt und bestialisch ermordet. 1990 wurde er vom Jugendgericht zu einer &amp;bdquo;Massnahme&amp;ldquo; verurteilt. 1997 wurde er entlassen, da er mit 25 Jahren das H&amp;ouml;chstalter f&amp;uuml;r die Jugendmassnahme erreicht hatte. Wenige Monate sp&amp;auml;ter nahm der junge Mann seine Attacken gegen Frauen wieder auf, konnte aber erst im Sommer 1999 wieder inhaftiert werden. Das Urteil des Z&amp;uuml;rcher Obergerichts lautete 9 1/2 Jahre Zuchthaus, sowie Verwahrung f&amp;uuml;r den nicht therapierbaren T&amp;auml;ter. Laut psychiatrischem Gutachten hat der Angeklagte eine schwer gest&amp;ouml;rte Pers&amp;ouml;nlichkeit. Trotz jahrelanger Therapien w&amp;auml;hrend der Jugendmassnahme habe sich die enorme Gewaltt&amp;auml;tigkeit nicht gebessert. F&amp;uuml;r die Gesellschaft stelle er ein hochgradiges Risiko dar. Obwohl diese Erkenntnisse vorlagen, entliess man den Mann in die Freiheit. Mit einer schon damals ausgesprochenen Verwahrung w&amp;auml;re seinen sp&amp;auml;teren Opfern viel Leid und erspart worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milde Strafen, wom&amp;ouml;glich noch als &amp;bdquo;Bew&amp;auml;hrung&amp;ldquo; ausgesprochen, schrecken diese T&amp;auml;tergruppe nicht ab. Unsere Straf- und Jugend-Gesetze m&amp;uuml;ssen zwingend versch&amp;auml;rft werden und das Strafmass - der Straftat angemessen (insbesondere &amp;bdquo;Delikte gegen Leib und Leben&amp;ldquo;) - massiv angehoben werden, damit sie auch als Abschreckung taugen. Strafe muss wieder als &amp;bdquo;Strafe&amp;ldquo; erkennbar sein. Auch m&amp;uuml;sste einem &amp;bdquo;Eingeb&amp;uuml;rgerten&amp;ldquo;, der solcherart seinem &amp;bdquo;Gastland&amp;ldquo; dankt, das B&amp;uuml;rgerrecht wieder entzogen werden k&amp;ouml;nnen. Junge Ausl&amp;auml;nderinnen und Ausl&amp;auml;nder sollen sich zuerst in unserer Gesellschaft bew&amp;auml;hren, deshalb bin ich nach wie vor gegen eine erleichterte Einb&amp;uuml;rgerung f&amp;uuml;r Jugendliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt&lt;br /&gt;
Pr&amp;auml;sidentin &amp;bdquo;Freiheits-Partei/Auto-Partei Kanton Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Christine Weiss - Ihre Stimme in Bern&quot; height=&quot;106&quot; alt=&quot;Christine Weiss - Ihre Stimme in Bern&quot; width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/images/content/banner_christine_weiss.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 19:51:37 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>30 Monate für Vergewaltiger ist eine Verhöhnung der Opfer</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=19&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;em&gt;(Entgegnung auf den Artikel &amp;bdquo;&lt;a title=&quot;30 Monate f&amp;uuml;r Vergewaltiger&quot; onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;aufgeschnappt&#039;,&#039;resizable=yes,location=no,menubar=no,scrollbars=yes,status=yes,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=yes,width=1399,height=1305,left=50,top=50,status&#039;); return false&quot; href=&quot;/media/archive4/30_monate_fuer_vergewaltiger.jpg&quot;&gt;30 Monate f&amp;uuml;r Vergewaltiger&lt;/a&gt;&amp;ldquo; im &amp;bdquo;ZU&amp;ldquo; vom 12.10.07)&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 33-j&amp;auml;hriger Hilfsarbeiter aus Gambia, welcher mit einer Schweizerin verheiratet ist, wurde der Vergewaltigung von 2 Frauen, begangen 1999 (nachweislich ohne Kondom), &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt. Seine Beteuerung &amp;bdquo;Ich habe &lt;strong&gt;&lt;font style=&quot;background-color: #ffff00&quot;&gt;&amp;bdquo;in der Schweiz&amp;ldquo; (?)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; noch nie eine Frau vergewaltigt&amp;ldquo; wurde durch vorhandene DNA-Spuren klar widerlegt. Erst 5 Jahre nach der sch&amp;auml;ndlichen Tat kam diese ans Tageslicht, als ihn die Polizei wegen Drogenhandels verhaftete. Obwohl er wegen Drogenhandel bereits vorbestraft ist, verurteilte ihn das Gericht zu lediglich 30 Monaten Haft, die H&amp;auml;lfte davon sogar &amp;bdquo;bedingt&amp;ldquo;. Auch sein vorgebrachtes Argument &amp;bdquo;er wisse nicht mehr mit wie vielen Frauen er sexuell verkehrt habe&amp;ldquo; sagt wohl einiges &amp;uuml;ber seinen Charakter aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Urteil ist eine Verh&amp;ouml;hnung der Opfer. Vergewaltigung ist eine verwerfliche Tat gegen Leib und Leben. Die Opfer verloren ihre Unversehrtheit, auf die jeder Mensch laut unserer Verfassung Anspruch hat. Viele der betroffenen Opfer leiden danach f&amp;uuml;r viele Jahre unter psychischen St&amp;ouml;rungen und sind unter Umst&amp;auml;nden nie mehr in der Lage, eine &amp;bdquo;normale Liebesbeziehung zu einem Mann&amp;ldquo; auf zu bauen. Aus solchen verfassungsrechtlichen Gr&amp;uuml;nden werden in den USA Vergewaltiger mit Freiheitsstrafen von 20 Jahren und mehr bestraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der T&amp;auml;ter sollte nach Verb&amp;uuml;ssung seiner geringen Haftstrafe umgehend des Landes verwiesen werden, egal ob verheiratet oder nicht, denn folgendes Szenario liegt absolut im Bereich des M&amp;ouml;glichen: Der Mann ist bekanntlich mit einer Schweizerin verheiratet und dies wahrscheinlich nicht erst seit gestern. Wird seine Frau unter Umst&amp;auml;nden von ihm bedroht, (Beispiele von Gewaltandrohungen in solchen multikulturellen Ehen gibt es mehr als genug) wird sie kaum den Mut aufbringen die Scheidung ein zu reichen. Nach 5 Jahren Ehe, Verb&amp;uuml;ssung der Haftstrafe und Beendigung der Bew&amp;auml;hrungsfrist (im Normalfall 2 Jahre) hat er Anrecht, ein Einb&amp;uuml;rgerungsgesuch ein zu reichen, welches sicherlich gut geheissen wird. In vielen F&amp;auml;llen wird dann vom &amp;bdquo;Neu-Eingeb&amp;uuml;rgerten&amp;ldquo; die Ehe mit der Schweizerin aufgel&amp;ouml;st und nach Ablauf der Frist ein &amp;bdquo;neue Frau&amp;ldquo; aus &amp;bdquo;der alten Heimat&amp;ldquo; geheiratet, die dann nach weiteren 5 Jahren ebenfalls &amp;bdquo;Schweizer B&amp;uuml;rgerin&amp;ldquo; wird. Nicht zu vernachl&amp;auml;ssigen ist der damit bewilligte Familiennachzug aus der ehemaligen Heimat in auf- und absteigender Linie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Land braucht sch&amp;auml;rfere Gesetze und eine massive Heraufsetzung des Strafmasses f&amp;uuml;r solche Taten (&amp;auml;hnlich der USA), damit Strafe auch wieder als solche wahrgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt&lt;br /&gt;
Pr&amp;auml;sidentin &amp;bdquo;Freiheits-Partei/Auto-Partei Kanton Z&amp;uuml;rich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Christine Weiss - Ihre Stimme in Bern&quot; height=&quot;106&quot; alt=&quot;Christine Weiss - Ihre Stimme in Bern&quot; width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/images/content/banner_christine_weiss.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 17:44:35 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kinderzulagen für im Ausland lebende Kinder</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=18&amp;teaserId=</link>
			<description>Jeden Monat werden f&amp;uuml;r tausende (angeblich) im Ausland lebende Kinder, Kinderzulagen an in der Schweiz ans&amp;auml;ssige Eltern ausbezahlt. Wer kontrolliert:
&lt;ol&gt;
    &lt;li&gt;Ob diese Kinder - in manchen F&amp;auml;llen sogar mehrere Kinder eines Paares &amp;ndash; wirklich existieren im Heimatland und es sich tats&amp;auml;chlich um die eigenen Kinder handelt.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Ob die an diese Eltern ausbezahlten Kinderzulagen tats&amp;auml;chlich an die Pflegepersonen im Heimatland &amp;uuml;berwiesen werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Damit leistet die Schweiz Vorschub f&amp;uuml;r ein eventuell betr&amp;uuml;gerisches Erschleichen von Sozialleistungen. Geburtsscheine sind sicherlich leichter zu f&amp;auml;lschen als beispielsweise ein Pass. Nehmen wir einen fiktiven Fall: Ein in der Schweiz ans&amp;auml;ssiger Ausl&amp;auml;nder ruft einen Bekannten in der Beh&amp;ouml;rde seines Heimatdorfes an und erz&amp;auml;hlt ihm, dass es eine M&amp;ouml;glichkeit gibt, auf einfachem Weg von der Schweiz zus&amp;auml;tzliches Geld zu ergattern. Dazu ben&amp;ouml;tige er nur Geburtsurkunden f&amp;uuml;r zwei angeblich von ihm stammende Kinder. Den Schweizer Beh&amp;ouml;rden werde er glaubhaft machen, dass die Kinder von der Grossmutter in der Heimat betreut w&amp;uuml;rden. Selbstverst&amp;auml;ndlich verspricht er seinem &amp;bdquo;Bekannten&amp;ldquo;, ihm f&amp;uuml;r seine Gef&amp;auml;lligkeit einen Teil dieses Geldes zukommen zu lassen. Ist dieser fiktive Fall wirklich &amp;bdquo;fiktiv&amp;ldquo;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann endlich merken Herr und Frau &amp;bdquo;Eidgenoss&amp;ldquo;, wie absolut schamlos sie ausgenutzt werden. Unsere Sozialwerke schreiben rote Zahlen, doch die &amp;bdquo;Linken&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Netten&amp;ldquo; fordern st&amp;auml;ndig einen weiteren Ausbau der Sozialleistungen. Millionenbetr&amp;auml;ge gehen als &amp;bdquo;Hilfe&amp;ldquo; ins Ausland. Abermillionen werden ausgegeben f&amp;uuml;r unsere &amp;bdquo;ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;ste&amp;ldquo;, welche den &amp;bdquo;Sozialstaat Schweiz &amp;uuml;ber alles lieben&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will mich in Bern daf&amp;uuml;r einsetzen, dass nur noch Kinderzulagen f&amp;uuml;r in der Schweiz lebende Kinder ausbezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt, Nationalratskandidatin&lt;br /&gt;
Liste 26 &amp;bdquo;Freiheits-Partei/Auto-Partei&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Christine Weiss - Ihre Stimme in Bern&quot; height=&quot;106&quot; alt=&quot;Christine Weiss - Ihre Stimme in Bern&quot; width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/images/content/banner_christine_weiss.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 16:08:31 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Verein „Zusammenschluss Oberlandstrasse“</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=17&amp;teaserId=</link>
			<description>Unter dem Namen &amp;bdquo;Zusammenschluss Oberlandstrasse&amp;ldquo; wurde am 11.6.1999 ein Verein gegr&amp;uuml;ndet. Zur Zeit z&amp;auml;hlt der Verein rund 1&#039;400 Mitglieder. Ziel: Den Zusammenschluss der Autobahn zwischen dem Kreisel Betzholz und Uster voran zu treiben. Die D&amp;ouml;rfer und Wohngebiete der betroffenen Region im Z&amp;uuml;rcher Oberland m&amp;uuml;ssen dringend vom Verkehr entlastet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Situation: Mit der Er&amp;ouml;ffnung der Autostrasse Schmerikon-Jona im Herbst 2003 konnte dem Verkehr ein wichtiges Teilst&amp;uuml;ck &amp;uuml;bergeben werden. So besteht nun eine durchgehende Verbindung von der Autobahn A3 bis Betzholz. Aber die L&amp;uuml;cke zwischen Betzholz und Uster besteht leider immer noch. Das Verkehrschaos in der betroffenen Region hat noch viel st&amp;auml;rker zugenommen als erwartet. Man hofft, dass zwischen 2010-2015 der Bau der Oberland-Autobahn realisiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Gr&amp;uuml;ndung des Vereins wurde die &amp;bdquo;Freiheits-Partei/Auto-Partei&amp;ldquo; f&amp;uuml;r eine Mitgliedschaft angefragt. Als ehemalige &amp;bdquo;Auto-Partei&amp;ldquo; war es f&amp;uuml;r uns eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit, dem Verein bei zu treten. Da ich beruflich oft nach Rapperswil und Uznach fahren musste und mich jedes Mal &amp;auml;rgerte, wenn ich mich durch das &amp;bdquo;Aatal&amp;ldquo; qu&amp;auml;len musste, trat ich auch als Privatperson dem Verein bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen, die an einer Verbesserung der Situation interessiert sind empfehle ich den &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.oberlandstrasse.ch/Mitgliedschaft/mitgliedschaft.html&quot;&gt;Beitritt&lt;/a&gt; zum Verein. Der Verein leistet wertvolle Arbeit und hat einiges in Gang gebracht. Die Einzelmitgliedschaft kostet lediglich Fr. 20.-- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt, Nationalratskandidatin Liste 26&lt;br /&gt;
Pr&amp;auml;sidentin &amp;bdquo;Freiheits-Partei/Auto-Partei Kanton Z&amp;uuml;rich&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;Wahlempfehlung Oberlandautobahn&quot; onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;wahlempfehlung&#039;,&#039;resizable=yes,location=no,menubar=no,scrollbars=yes,status=no,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=yes,width=835,height=1377,left=10,top=10,status&#039;); return false&quot; href=&quot;/media/archive4/verein_oberlandstrasse_wahlempfehlung.jpg&quot;&gt;Wahlempfehlung Oberlandautobahn&lt;/a&gt;, &lt;a title=&quot;Mitgliederinformation September 2007&quot; onclick=&quot;window.open(this.href,&#039;mitgliederinformation&#039;,&#039;resizable=yes,location=no,menubar=no,scrollbars=yes,status=no,toolbar=no,fullscreen=no,dependent=yes,width=1276,height=1754,left=10,top=0,status&#039;); return false&quot; href=&quot;/media/archive4/verein_oberlandstrasse_mitgliederinformation_sept_2007.jpg&quot;&gt;Mitgliederinformation September 2007&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Christine Weiss - Ihre Stimme in Bern&quot; height=&quot;106&quot; alt=&quot;Christine Weiss - Ihre Stimme in Bern&quot; width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/images/content/banner_christine_weiss.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 13:17:51 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Spruch der Woche</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=15&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;Das B&amp;ouml;se und Schlechte kann nur obsiegen, wenn das Gute wegschaut und schweigt !&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#ff0000&quot; size=&quot;4&quot;&gt;Wir wollen nicht schweigen !!&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 13:58:16 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Fragwürdige Einbürgerungen</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=14&amp;teaserId=</link>
			<description>Heute rechnet man gesamtschweizerisch mit &amp;uuml;ber 50&#039;000 Einb&amp;uuml;rgerungen pro Jahr, das sind rund 450&#039;000 Personen innerhalb der letzten 10-12 Jahren. Trotz der vielen Einb&amp;uuml;rgerungen verzeichnen wir immer noch einen Ausl&amp;auml;nderanteil von &amp;uuml;ber 20%. Somit wurde mit den Einb&amp;uuml;rgerungen Platz geschaffen f&amp;uuml;r neue &amp;bdquo;G&amp;auml;ste&amp;ldquo; (ganz nach dem Gusto der Linken und Netten). In vielen Gemeinden liegt der Anteil noch wesentlich h&amp;ouml;her. Als Beispiel die Gemeinde Regensdorf: Von den ca. 1&#039;600 Ortsb&amp;uuml;rgern sind rund 1&#039;000 nicht schweizerischen Ursprungs. Der Ausl&amp;auml;nderanteil in Regensdorf liegt aber trotzdem noch bei &amp;uuml;ber 30% (gleich hoch wie in der Stadt Z&amp;uuml;rich). Auch die Glaubensfrage darf nicht tabuisiert werden. In Regensdorf halten sich Reformierte, Katholiken und Andersgl&amp;auml;ubige beinahe die Waage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angriff &amp;bdquo;unserer eingeb&amp;uuml;rgerten G&amp;auml;ste&amp;ldquo; auf unsere Sozialwerke ist ein weiteres &amp;ndash; bisher schwer vernachl&amp;auml;ssigtes &amp;ndash; Thema. Auch hier ein Beispiel, das sich auf zahlreiche Gemeinden &amp;uuml;bertragen l&amp;auml;sst: In D&amp;uuml;bendorf hat eine Gemeinder&amp;auml;tin festgestellt, dass mehr als die H&amp;auml;lfte der frisch eingeb&amp;uuml;rgerten Ausl&amp;auml;nderInnen kurz nach der Einb&amp;uuml;rgerung zu Sozialempf&amp;auml;ngern wurden. Es stimmt einen schon nachdenklich, dass diese Personen anscheinend w&amp;auml;hrend den zur&amp;uuml;ck liegenden 12 Jahren absolut in der Lage waren, den Unterhalt f&amp;uuml;r ihre Familien mit dem erarbeiteten Lohn zu finanzieren, ansonsten sie ja nicht eingeb&amp;uuml;rgert worden w&amp;auml;ren. Auch die diversen &amp;bdquo;IV-F&amp;auml;lle&amp;ldquo; setzen grosse Fragezeichen. Der Fall &amp;bdquo;B&amp;uuml;rgermeister&amp;ldquo; in einem Dorf in Ex-Jugoslawien ging durch den gesamten Bl&amp;auml;tterwald der Presse. Auch dies kein Einzelfall! F&amp;uuml;r mich ein weiterer Grund das Doppelb&amp;uuml;rgerrecht ab zu schaffen. Damit w&amp;uuml;rden die Einb&amp;uuml;rgerungsgesuche zumindest halbiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Kriminalstatistik des Kantons Z&amp;uuml;rich etwas genauer f&amp;auml;llt auf, dass von den bereits einmal straff&amp;auml;llig gewordene Ausl&amp;auml;nderInnen 62-78% (je nach Deliktsart) zu Wiederholungst&amp;auml;tern wurden. Nach heutigem Recht darf eine verj&amp;auml;hrte Vorstrafe (in der Regel 2 Jahre) kein Ablehnungsgrund sein, ja darf nicht einmal mehr erw&amp;auml;hnt werden. Die &amp;bdquo;Freiheits-Partei&amp;ldquo; verlangt deshalb, dass Vorbestraften das Schweizer B&amp;uuml;rgerrecht auf Lebzeiten verwehrt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enorme Anzahl ausl&amp;auml;ndischer Bewohner ist eine Gefahr f&amp;uuml;r unsere abendl&amp;auml;ndische Kultur und die innere Sicherheit der Schweiz. Doch eine noch weit gr&amp;ouml;ssere Gefahr sind die massiven Massen-Einb&amp;uuml;rgerungen. Sie beeinflussen die politische Ausrichtung in unserem Land, bringen unser soziales Gef&amp;uuml;ge, unser Bildungs- und Gesundheitswesen aus dem Lot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dieses Thema nicht weiterhin unter den Tisch gekehrt und verharmlost wird braucht es uns in Bern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt, Nationalratskandidatin&lt;br /&gt;
Liste 26, &amp;bdquo;Freiheits-Partei/Auto-Partei&amp;ldquo;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 13:54:29 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Schande von Bern</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=16&amp;teaserId=</link>
			<description>Was f&amp;uuml;r ein schwarzer 6. Oktober 2007, was f&amp;uuml;r ein Desaster f&amp;uuml;r den Rechtsstaat Schweiz! Eine bewilligte Manifestation f&amp;uuml;r die Schweiz von stolzen Schweizern, welche aus allen Landesteilen in die (links-gr&amp;uuml;n regierte) Hauptstadt Bern angereist sind, wird von linken Autonomen verhindert und die Police Bern bleibt l&amp;auml;cherlich unt&amp;auml;tig. Jetzt ist die Katze endg&amp;uuml;ltig aus dem Sack. Wer Links, Gr&amp;uuml;n, Alternativ, Gr&amp;uuml;n-Liberal, Jungsozialistisch oder &amp;auml;hnlich dumm w&amp;auml;hlt, unterst&amp;uuml;tzt direkt und indirekt Chaos und Anarchie. Dazu gibt es am Wahlttag nur eine Antwort: w&amp;auml;hlt richtig und rechts, denn diese Schande von Bern darf nicht unges&amp;uuml;hnt bleiben. Rechts muss am 21.10.07 siegen, denn sonst geht die Demokratie in diesem Land endg&amp;uuml;ltig baden.&lt;br /&gt;
Das Ende der geduldigen Fahnenstange naht. Ich bin nicht l&amp;auml;nger bereit, mir von diesem Dreckpack alles bieten zu lassen. Nicht genug damit, nein, in der Sonntags-Zeitung darf ich lesen, dass die &amp;ldquo;hochangesehene&amp;rdquo; Frau Bundesr&amp;auml;tin Micheline Calmy-Rey die Schuld an dem Debakel der rechten Politik in die Schuhe schiebt. Wer sagt, man soll aufh&amp;ouml;ren, mit &amp;Auml;ngsten zu spielen, der lebt in einer anderen Welt. Ich spiele nicht mit der Angst, ich habe Angst, berechtigte Angst, Angst um meine Frau und um meine Kinder, Angst um meine Freunde wenn sie sich in die Stadt begeben und allethalben angep&amp;ouml;belt und sogar bedroht werden.&lt;br /&gt;
Was ist das f&amp;uuml;r ein Staat, der seine (steuer- und geb&amp;uuml;hrenzahlenden) B&amp;uuml;rger nicht mehr sch&amp;uuml;tzen will, sondern sie vors&amp;auml;tzlich Gewalt und Chaos aussetzt? Was f&amp;uuml;r linke und mitte Politiker haben wir eigentlich in diesem sch&amp;ouml;nen Land, die das Opfer st&amp;auml;ndig zum T&amp;auml;ter machen? So kann es nicht weitergehen, denn sonst wird sich die rechte Seite auch nicht mehr an den Rechtsstaat halten und den Kampf auf der Strasse aufnehmen. Ich habe es n&amp;auml;mlich satt, vom Staat abgezockt, belogen, m&amp;ouml;glichst viel geb&amp;uuml;sst und zum Schluss als Freiwild dem Mob zum Frasse vorgeworfen zu werden. Es kommt mir die Galle hoch, wenn ich als unbescholtener B&amp;uuml;rger bei der kleinsten Gesetzes&amp;uuml;bertretung von unserer stolzen Police Bern gnadenlos verfolgt und bestraft werde und sehe, wie die gleiche Kasperlipolizei unf&amp;auml;hig, hilflos und unt&amp;auml;tig bleibt, wenn der linke Mob zu w&amp;uuml;ten beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Darum heisst die Antwort am 21.10.07 im Kanton Bern:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=19&quot;&gt;LISTE 20 FREIHEITS-PARTEI UNVER&amp;Auml;NDERT IN DIE URNE WERFEN!&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?page=71&quot;&gt;Heinz Wegmann&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, Ringgenberg, Nationalratskandidat&lt;br /&gt;
Liste 20, Freiheits-Partei Kanton Bern</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Kanton Bern</category>
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 13:26:04 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Was sind wir steuerzahlenden Schweizer doch für Armleuchter!</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=13&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;img class=&quot;news_align_left&quot; title=&quot;Was sind wir steuerzahlenden Schweizer doch f&amp;uuml;r Armleuchter!&quot; height=&quot;168&quot; alt=&quot;Was sind wir steuerzahlenden Schweizer doch f&amp;uuml;r Armleuchter!&quot; width=&quot;220&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;/images/content/was-sind-wir-steuerzahlenden-schweizer-doch-fuer-armleuchter.jpg&quot; /&gt;Da staunt der &lt;a href=&quot;/index.php?page=71&quot;&gt;Nationalratskandidat Wegmann&lt;/a&gt;. Vom Verein Berner Beratungsstelle f&amp;uuml;r Sans Papiers kommt Post und es str&amp;auml;uben sich mir die Nackenhaare. Wahrlich dicke Post, denn da werden doch illegal in der Schweiz arbeitende Personen hochgelobt und als arme &amp;ldquo;Z&amp;ouml;tteler&amp;rdquo; dargestellt. Vom Schattendasein, moderner Sklaverei und fehlenden Rechten ist die Rede im Begleitschreiben.&lt;br /&gt;
Im Bulletin st&amp;ouml;hnt ein ach so armer mazedonischer, muslimischer Geograf (!) &amp;uuml;ber sein schweres Schicksal und erkl&amp;auml;rt auch noch, ich zitiere - Wer arbeiten will, kann in der Schweiz arbeiten. Mein Sohn kommt bald auch hierher. - Da kommt mir doch die Galle hoch. In welcher Bananenrepublik leben wir denn hier eigentlich. Anstatt diese, sich ohne Bewilligung in der Schweiz aufhaltenden Personen ohne Pardon auszuweisen und Firmen, Bauern und Privaten, welche solche Leute besch&amp;auml;ftigen, f&amp;uuml;r ihre Gesetzes&amp;uuml;bertretung zu b&amp;uuml;ssen, bieten man ihnen sogar noch eine entsprechende Jammerplattform.&lt;br /&gt;
Auf der Homepage dieses Vereins, welcher Gesetzesverst&amp;ouml;sse verharmlost und mit Win-Win-Situationen erkl&amp;auml;rt, ist ersichtlich, welche Kreise dahinter stecken. Kirchen und Gewerkschaften und ein Beirat aus sogenannten Pers&amp;ouml;nlichkeiten des &amp;ouml;ffentlichen Lebens, wie beispielsweise Frau Nicole Loeb (Verwaltungsratsdelegierte des gleichnamigen Warenhauses in Bern oder Herr Dr. Rolf Bloch, Unternehmer, usw. Wieviel Steuergelder in diesen Verein fliessen, w&amp;auml;re vielleicht auch noch einmal abzukl&amp;auml;ren. Wer sich einmal so richtig &amp;auml;rgern will findet auf der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sans-papiers-contact.ch/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt; noch weitere Bekanntheiten.&lt;br /&gt;
Einmal mehr wird in dieser Bananenrepublik mit verschiedenen Ellen gemessen und mein Fazit ist, was bin doch ich als Steuern, Geb&amp;uuml;hren und Abgaben zahlender, mindestens 42 1/2 Stunden pro Woche arbeitender Schweizer f&amp;uuml;r ein Armleuchter. H&amp;ouml;chste Zeit dass am &lt;a href=&quot;/index.php?section=calendar&amp;amp;cmd=event&amp;amp;id=1&quot;&gt;&lt;strong&gt;21.10.07&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; die &lt;a href=&quot;/index.php?page=19&quot;&gt;&lt;strong&gt;rechten Rechten&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; gew&amp;auml;hlt werden.</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Kanton Bern</category>
			<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 08:39:57 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Spruch der Woche</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=12&amp;teaserId=</link>
			<description>Wenn ich mit unserer verfehlten Migrations- und Einb&amp;uuml;rgerungspolitik konfrontiert werde, kommt mir unweigerlich ein Ausspruch aus &amp;bdquo;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kindermannverlag.de/der-zauberlehrling.htm&quot;&gt;Der Zauberlehrling&lt;/a&gt;&amp;ldquo; in den Sinn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;4&quot;&gt;&amp;bdquo;Hilfe, die Geister die ich rief, werd ich nun nicht mehr los !&amp;ldquo;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 08:28:58 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schwindel ist aufgeflogen!</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=11&amp;teaserId=</link>
			<description>Dem Fernsehen sei Dank. Im Laufe der letzten paar Wochen wurden immer wieder Sendungen betreffend der Klimaerw&amp;auml;rmung und des CO2-Ausstosses aus den verschiedensten Regionen der Welt ausgestrahlt. Einig waren sich alle, dass es solche Klimaerw&amp;auml;rmungen seit Jahrmillionen gibt und der Mensch auf dieses Naturph&amp;auml;nomen kaum Einfluss hat. Mehr als deutlich wurde dokumentiert, dass die Natur selbst der gr&amp;ouml;sste Produzent des CO2-Ausstosses ist, n&amp;auml;mlich die Weltmeere und die Vulkane. Sogar Zahlen wurden genannt. Laut Wissenschaft ist die Natur selbst mit 97,5% an der Erderw&amp;auml;rmung beteiligt. Lediglich 2,5% wird durch die Menschheit produziert, davon haben die Geb&amp;auml;ude-Heizungen den gr&amp;ouml;ssten Anteil und nicht &amp;ndash; wie immer und gerne behauptet wird &amp;ndash; der Individualverkehr. Sicher m&amp;uuml;ssen wir alle unserer Umwelt Sorge tragen und auch unseren Teil beitragen. Aber wir verurteilen es, wenn Natur- und Umweltschutz als &amp;bdquo;Mittel zum Zweck&amp;ldquo; f&amp;uuml;r eine geldgierige Regierung missbraucht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum also wurde von gewissen Politikern dieses Schreckens-Szenario herauf beschworen?&lt;br /&gt;
Wie immer steht Geld im Vordergrund. Man wittert neue Einnahmequellen f&amp;uuml;r den Staat. Diese &amp;bdquo;Geldgier&amp;ldquo; kann man geschickt &amp;uuml;berspielen, indem man dem B&amp;uuml;rger Schuldgef&amp;uuml;hle einsuggeriert und an sein Umweltbewusstsein appelliert (funktioniert ja meistens). Wie immer wird an vorderster Front der Individualverkehr als Verursacher dieser Klimakatastrophe an den Pranger gestellt und zur Kasse gebeten. CO2-Abgabe, &amp;bdquo;Klimarappen&amp;ldquo;, Erh&amp;ouml;hung der &amp;bdquo;LSVA&amp;ldquo; zu Lasten von uns Endverbrauchern, etc. Weitere &amp;bdquo;Abzockereien&amp;ldquo; (wie z.B. &amp;bdquo;Roadpricing&amp;ldquo;) des Individualverkehrs liegen bereits in der Schublade in Bern. Das ist kontraproduktiv, denn wer für seine „Sünden“ im Voraus bezahlt, hat sein Gewissen beruhigt und wird keinen Gedanken mehr an Umweltschutz verschwenden. Als wir noch unter der Bezeichnung &amp;bdquo;Auto-Partei&amp;ldquo; im Nationalrat vertreten waren, konnten solche linken Forderungen mehrheitlich abgeblockt werden. Mit ein Grund, warum es uns wieder in Bern braucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die &amp;bdquo;Waldsterbe-L&amp;uuml;ge&amp;ldquo; wurde entlarvt, dem &amp;bdquo;Klimaschwindel&amp;ldquo; wird es nicht anders ergehen!&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=2&quot;&gt;Freiheits-Partei/Auto-Partei&lt;br /&gt;
Liste 26&lt;/a&gt;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 18:53:29 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bin ich ein „Rassist“ ?</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=10&amp;teaserId=</link>
			<description>Viele Mitglieder meiner Familie sind nicht in der Schweiz geboren. Sie stammen aus Indien, Australien, Südafrika, England und Italien. Alle haben jedoch eines gemeinsam: Sie haben als Erstes intensiv die deutsche Sprache gelernt, sich mit der Kultur der Schweiz identifiziert und unsere Gesetze respektiert. Sie gehen alle einer geregelten Arbeit nach und fallen ihrer neuen Heimat finanziell nicht zur Last.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Mitglieder meiner Familie sind nicht in der Schweiz geboren. Sie stammen aus Indien, Australien, S&amp;uuml;dafrika, England und Italien. Alle haben jedoch eines gemeinsam: Sie haben als Erstes intensiv die deutsche Sprache gelernt, sich mit der Kultur der Schweiz identifiziert und unsere Gesetze respektiert. Sie gehen alle einer geregelten Arbeit nach und fallen ihrer neuen Heimat finanziell nicht zur Last. Mittlerweile besitzen die meisten den Schweizer Pass, womit ich einverstanden war, da sie die von mir geforderten Kriterien f&amp;uuml;r Einb&amp;uuml;rgerungswillige erf&amp;uuml;llten. Ich achte und respektiere alle Menschen, unabh&amp;auml;ngig ihrer Herkunft, sofern sie sich in unsere Gesellschaft einf&amp;uuml;gen und sich an unsere Gesetze und Wertvorstellungen halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht man sich bei den Sozial&amp;auml;mtern der Gemeinden schlau, f&amp;auml;llt einem die enorme Zunahme der eingeb&amp;uuml;rgerten Sozialbez&amp;uuml;ger mit ausl&amp;auml;ndischen Wurzeln ins Auge. Hier ein Beispiel: 12 Jahre lang war ein Familienvater aus dem ehemaligen Jugoslawien als Angestellter anscheinend in der Lage, mit seinem Lohn die f&amp;uuml;nf-k&amp;ouml;pfige Familie zu ern&amp;auml;hren. Dank diesem Umstand wurden er und seine Familie eingeb&amp;uuml;rgert, obwohl seine Frau kaum ein Wort Deutsch spricht. Kurz nach der Einb&amp;uuml;rgerung k&amp;uuml;ndigte er seine Stelle und arbeitet seither als freischaffender Taxichauffeur. Die Einnahmen (welche bekanntlich in diesem Gewerbe schwer &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fbar sind) reichen nicht f&amp;uuml;r den Unterhalt der Familie, ergo hat er Anspruch auf erg&amp;auml;nzende F&amp;uuml;rsorgeleistung (und dies nicht zu knapp) durch seine Gemeinde. Er muss auch keine Angst mehr vor einer Abschiebung haben. Dass dies kein Einzelfall ist, k&amp;ouml;nnen die zust&amp;auml;ndigen Beh&amp;ouml;rden in den Gemeinden best&amp;auml;tigen (z.B. Stadt D&amp;uuml;bendorf). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir das Ganze doch mal aus einer anderen Sicht. Stellen Sie sich vor, Sie w&amp;auml;ren B&amp;uuml;rger eines islamischen Staates mit morgenl&amp;auml;ndischer Kultur. Pl&amp;ouml;tzlich stellen Sie fest, dass &amp;uuml;ber 20% der Bev&amp;ouml;lkerung aus der christlich-abendl&amp;auml;ndischen Kultur stammt und von Ihrer Regierung verlangt, dass Frauen die gleichen Rechte wie M&amp;auml;nner haben m&amp;uuml;ssen, dass die Scharia abgeschafft und Zwangsheirat verboten wird und es an der Zeit ist, westlichen Glaubensgemeinschaften zu erm&amp;ouml;glichen, Kirchen und Kircht&amp;uuml;rme zu bauen. Vermutlich w&amp;uuml;rden Sie aufschreien vor Emp&amp;ouml;rung und verlangen, dass diese nicht anpassungsf&amp;auml;higen Fremden aus Ihrem Land verschwinden. W&amp;auml;ren Sie deshalb ein Rassist? Wohl kaum, denn jedes Land hat das Recht, ja die Verpflichtung, sein Land, seine B&amp;uuml;rger und seine eigene Identit&amp;auml;t zu sch&amp;uuml;tzen und zu verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich ein Rassist, wenn ich verlange, dass sich ein &amp;bdquo;Gast&amp;ldquo; unseren Gepflogenheiten anzupassen hat? Bin ich ein Rassist, wenn ich mich daran stosse, wie unsere Sozialeinrichtungen durch &amp;bdquo;G&amp;auml;ste&amp;ldquo; gepl&amp;uuml;ndert werden, oder sie bei Ablehnung eines Gesuches mit Drohung und Gewalt reagieren? Bin ich ein Rassist, wenn es mich w&amp;uuml;tend macht, dass &amp;bdquo;eingeb&amp;uuml;rgerte Ausl&amp;auml;nder&amp;ldquo; von der IV-Rente der Schweiz ein geruhsames und gesichertes Leben in ihrem Herkunftsland (wom&amp;ouml;glich als B&amp;uuml;rgermeister in einem Dorf) geniessen? Bin ich ein Rassist, wenn ich die hohe Anzahl fremdsprachiger Kinder an unseren Schulen kritisiere und verlange, dass vor der Einschulung in eine Regelklasse die deutsche Sprache beherrscht werden muss? Bin ich ein Rassist, wenn ich ein Kopftuchverbot an unseren Schulen verlange (in der T&amp;uuml;rkei z.B. gilt ein Kopftuchverbot in allen &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen!)? Bin ich ein Rassist, weil ich nicht will, dass weihnachtliche Krippenspiele, aus R&amp;uuml;cksicht auf die Ausl&amp;auml;nderkinder, verboten werden? Bin ich ein Rassist weil es mich st&amp;ouml;rt, dass sich gewisse &amp;bdquo;G&amp;auml;ste&amp;ldquo; auff&amp;uuml;hren, als w&amp;uuml;rde ihnen die Schweiz bereits geh&amp;ouml;ren? Bin ich ein Rassist, wenn ich keine Minarette (Machtsymbol des Islam) in der Schweiz will? Bin ich ein Rassist, wenn ich die vielen grausamen Straftaten gegen Leib und Leben, mehrheitlich ausgef&amp;uuml;hrt von &amp;bdquo;G&amp;auml;sten&amp;ldquo; unseres Landes, verurteile? Bin ich ein Rassist, wenn ich verurteile, dass unsere Frauen und M&amp;auml;dchen f&amp;uuml;r einen Teil dieser &amp;bdquo;G&amp;auml;ste&amp;ldquo; als Freiwild gelten? Bin ich ein Rassist, wenn ich meine Heimat f&amp;uuml;r unsere Kinder erhalten will? Bin ich ein Rassist, weil ich aus den genannten Gr&amp;uuml;nden das Doppelb&amp;uuml;rgerrecht abschaffen will? Wenn das Rassismus ist, ja, dann muss ich mir wohl den Vorwurf gefallen lassen ein Rassist zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt&lt;br /&gt;
Nationalratskandidatin Liste 26</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 23:55:24 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Totgesagte leben länger</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=9&amp;teaserId=</link>
			<description>(Entgegnung auf TA-Artikel &amp;bdquo;Totgesagte Freiheitspartei lebt im Unterland&amp;ldquo; vom 20.9.07) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redaktor Marc Brupbacher nennt Leserbrief schreiben eine &amp;bdquo;archaische Waffe&amp;ldquo; in der Politik. Seit Jahren verfassen Peter Kuhn (Schweizer Demokraten) und ich jeweils vor Abstimmungen die Parolen in der Unterl&amp;auml;nder Presse. Dass diese &amp;bdquo;Leserbriefe&amp;ldquo; Wirkung zeigen wird durch folgende Tatsache best&amp;auml;tigt: Die Stimmb&amp;uuml;rger folgen anscheinend unseren Parolen und der Bezirk Dielsdorf hat jeweils den h&amp;ouml;chsten Anteil an den von uns empfohlenen Ja- oder Nein-Stimmen im Kanton Z&amp;uuml;rich. Wir werden also - entgegen der Meinung von J&amp;ouml;rg Piesbergen (FDP Regensdorf, von der man wenig bis gar nichts liest vor Abstimmungen) &amp;ndash; durchaus vom Volk wahrgenommen. Hier noch ein kleines &amp;bdquo;Bonmot&amp;ldquo; am Rande: Bei den Wahlen vor 4 Jahren musste die FDP prozentual mehr Verluste an W&amp;auml;hlerstimmen hinnehmen als die FPS. Nachfolgend ein kleiner Auszug unserer Ziele, damit k&amp;uuml;nftig auch J&amp;ouml;rg Piesbergen etwas &amp;uuml;ber unser Parteiprogramm weiss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stopp der Masseneinb&amp;uuml;rgerung&lt;/strong&gt;: Abschaffung des Doppelb&amp;uuml;rgerrechts; keine Einb&amp;uuml;rgerung f&amp;uuml;r Vorbestrafte (68-78% sind Widerholungst&amp;auml;ter); B&amp;uuml;rgerrecht 5 Jahre zur Probe; keine erleichterte Einb&amp;uuml;rgerung f&amp;uuml;r Jugendliche; keine Einb&amp;uuml;rgerung f&amp;uuml;r Papierlose oder illegal Eingereiste; etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Asylrecht&lt;/strong&gt;: Abschaffung des &amp;bdquo;Asyl-Status&amp;ldquo; und R&amp;uuml;ckkommen auf die Bezeichnung &amp;bdquo;an Leib und Leben verfolgter Fl&amp;uuml;chtling&amp;ldquo;, denn rund 90% sind keine &amp;bdquo;echten&amp;ldquo; Fl&amp;uuml;chtlinge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Straff&amp;auml;llige Ausl&amp;auml;nderInnen&lt;/strong&gt;: Verb&amp;uuml;ssung der Strafe im Heimatland. Sofortiger Verlust des Asylrechts oder Aufenthaltsstatus. Ausweisung und Einreiseverbot f&amp;uuml;r die Schweiz, gem&amp;auml;ss unserer Resolution vom Mai 2001 an den Bundesrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine weitere Erh&amp;ouml;hung der &amp;bdquo;LSVA&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; auf Kosten von uns Endverbrauchern.&lt;br /&gt;
Keinen &amp;bdquo;Klimarappen&amp;ldquo; und andere &amp;bdquo;Abzockereien&amp;ldquo; des Privatverkehrs unter dem Deckmantel &amp;bdquo;Klimaschutz&amp;ldquo;. Diese Forderungen sind kontraproduktiv, denn wer f&amp;uuml;r seine &amp;bdquo;S&amp;uuml;nden&amp;ldquo; bezahlt, hat sein Gewissen beruhigt und wird keinen Gedanken mehr an den Umweltschutz verschwenden. 80% des CO2-Ausstosses stammt (gem&amp;auml;ss Wissenschaft) aus der Natur selbst (Weltmeere und Vulkane). Ca. 20% sind vom Mensch verursacht, wobei der gr&amp;ouml;sste Teil von den Geb&amp;auml;udeheizungen und nicht vom Individualverkehr verursacht wird.&lt;br /&gt;
Die &amp;bdquo;Waldsterbel&amp;uuml;ge&amp;ldquo; wurde entlarvt - dem &amp;bdquo;Klimaschwindel&amp;ldquo; wird es genau so ergehen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Armeewaffe&lt;/strong&gt; soll samt Munition in den H&amp;auml;nden der Wehrleute bleiben. Straftaten unter Einsatz von Schusswaffen werden zu fast 100% mit nicht registrierten, illegalen Waffen ausgef&amp;uuml;hrt. Ver&amp;uuml;bt werden solche Taten mehrheitlich durch Ausl&amp;auml;nder einer gewissen Herkunft. Deshalb: Keine Abschaffung dieser ur-schweizerischen Tradition! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versch&amp;auml;rfung der Strafgesetze&lt;/strong&gt;, damit &amp;bdquo;Strafe&amp;ldquo; wieder als solche wahrgenommen wird! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aufstockung der Polizeiorgane&lt;/strong&gt;: Der Bund soll vorschreiben, wie viele PolizistInnen (Mindestanzahl) jeder Kanton gem&amp;auml;ss seiner Einwohnerzahl zu besch&amp;auml;ftigen hat. Die Polizei ist prim&amp;auml;r f&amp;uuml;r die Sicherheit der B&amp;uuml;rger zust&amp;auml;ndig. Wird eine personell unterdotierte Polizei missbraucht um Bussgelder einzutreiben, kann sie ihrer eigentlichen Aufgabe nicht gerecht werden. Sicher, Bussen sind sinnvoll, doch die meisten davon haben nichts mit &amp;bdquo;Verkehrssicherheit&amp;ldquo;, sondern mit Geldbeschaffung f&amp;uuml;r die St&amp;auml;dte und Gemeinden zu tun. Mittelbeschaffung geh&amp;ouml;rt nicht in den Aufgabenbereich der Polizei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Drogenpolitik&lt;/strong&gt;: Keine Legalisierung/Freigabe von Haschisch. Dies w&amp;auml;ren die falschen Signale und h&amp;auml;tte verheerende Folgen f&amp;uuml;r unsere Jugend, denn mehr als die H&amp;auml;lfte der &amp;bdquo;Konsumenten&amp;ldquo; sind Kinder und Jugendliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt&lt;br /&gt;
Pr&amp;auml;sidentin &amp;bdquo;Freiheits-Partei Kanton Z&amp;uuml;rich&amp;ldquo; FPS&lt;br /&gt;
Nationalrats-Kandidatin Liste 26</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 08:41:16 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Politische Ziele der Freiheits-Partei / Auto-Partei Kt. ZH</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=8&amp;teaserId=</link>
			<description>&lt;h4&gt;Stopp der Masseneinb&amp;uuml;rgerung&lt;/h4&gt;
Abschaffung des Doppelb&amp;uuml;rgerrechts; keine Einb&amp;uuml;rgerung f&amp;uuml;r Vorbestrafte (68-75% sind Widerholungst&amp;auml;ter); B&amp;uuml;rgerrecht 5 Jahre zur Probe; keine erleichterte Einb&amp;uuml;rgerung f&amp;uuml;r Jugendliche; etc.
&lt;h4&gt;Asylrecht&lt;/h4&gt;
Abschaffung des &amp;bdquo;Asyl-Status&amp;ldquo; und R&amp;uuml;ckkommen auf die Bezeichnung &amp;bdquo;an Leib und Leben verfolgter Fl&amp;uuml;chtling&amp;ldquo; (rund 90% sind keine &amp;bdquo;echten&amp;ldquo; Fl&amp;uuml;chtlinge).
&lt;h4&gt;Straff&amp;auml;llige Ausl&amp;auml;nderInnen&lt;/h4&gt;
Verb&amp;uuml;ssung der Strafe im Heimatland. Sofortiger Verlust des Asylrechts oder Aufenthaltsstatus. Ausweisung und Einreiseverbot f&amp;uuml;r die Schweiz &lt;em&gt;(gem&amp;auml;ss unserer Resolution vom Mai 2001 an den Bundesrat)&lt;/em&gt;.
&lt;h4&gt;Keine weitere Erh&amp;ouml;hung der &amp;bdquo;LSVA&amp;ldquo; auf Kosten von uns Endverbrauchern&lt;/h4&gt;
Keinen &amp;bdquo;Klimarappen&amp;ldquo; und andere &amp;bdquo;Abzockereien&amp;ldquo; des Privatverkehrs unter dem Deckmantel &amp;bdquo;Klimaschutz&amp;ldquo;. Diese Forderungen sind kontraproduktiv, denn wer f&amp;uuml;r seine &amp;bdquo;S&amp;uuml;nden&amp;ldquo; bezahlt, hat sein Gewissen beruhigt und wird keinen Gedanken mehr an den Umweltschutz verschwenden. 80% des CO2-Ausstosses stammt (gem&amp;auml;ss Wissenschaft) aus der Natur selbst (Weltmeere und Vulkane). Ca. 20% sind vom Mensch verursacht, wobei der gr&amp;ouml;sste Teil von den Geb&amp;auml;udeheizungen und nicht vom Individualverkehr verursacht wird.&lt;br /&gt;
Die &amp;bdquo;Waldsterbel&amp;uuml;ge&amp;ldquo; wurde entlarvt - dem &amp;bdquo;Klimaschwindel&amp;ldquo; wird es genau so ergehen!
&lt;h4&gt;Die Armeewaffe soll samt Munition in den H&amp;auml;nden der Wehrleute bleiben&lt;/h4&gt;
Straftaten unter Einsatz von Schusswaffen werden zu fast 100% mit nicht registrierten, illegalen Waffen ausgef&amp;uuml;hrt. Ver&amp;uuml;bt werden solche Taten mehrheitlich durch Ausl&amp;auml;nder einer gewissen Herkunft.&lt;br /&gt;
Deshalb: Keine Abschaffung dieser ur-schweizerischen Tradition!
&lt;h4&gt;Versch&amp;auml;rfung der Strafgesetze&lt;/h4&gt;
Damit &amp;bdquo;Strafe&amp;ldquo; wieder als solche wahrgenommen wird!
&lt;h4&gt;Aufstockung der Polizeiorgane&lt;/h4&gt;
Der Bund soll vorschreiben, wie viele PolizistInnen (Mindestanzahl) jeder Kanton gem&amp;auml;ss seiner Einwohnerzahl zu besch&amp;auml;ftigen hat.&lt;br /&gt;
Die Polizei ist in erster Linie f&amp;uuml;r die Sicherheit der Bewohner zust&amp;auml;ndig. Wird eine personell unterdotierte Polizei missbraucht um Bussgelder einzutreiben, kann sie ihrer eigentlichen Aufgabe nicht gerecht werden. Sicher, Bussen sind sinnvoll, doch die meisten davon haben nichts mit &amp;bdquo;Verkehrssicherheit&amp;ldquo;, sondern mit Geldbeschaffung f&amp;uuml;r die Gemeinden zu tun und dies geh&amp;ouml;rt nicht in den Aufgabenbereich der Polizei.&lt;br /&gt;
Hier (nur) ein Beispiel aus dem Bereich der Kriminalit&amp;auml;t:
&lt;table cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; width=&quot;100%&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;&lt;em&gt;Delikte gegen Leib und Leben&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td&gt;&lt;em&gt;Jahr 1992&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td align=&quot;right&quot;&gt;&lt;em&gt;288 Delikte&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
            &lt;td&gt;&lt;em&gt;Jahr 2006&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
            &lt;td align=&quot;right&quot;&gt;&lt;em&gt;1&#039;070 Delikte&lt;/em&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td colspan=&quot;3&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Entspricht einer Zunahme von &amp;uuml;ber 275% !!!!!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;hr class=&quot;linie&quot; /&gt;
&lt;h4&gt;In den St&amp;auml;nderat empfehlen wir:&lt;/h4&gt;
&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;strong&gt;Nationalrat Ueli Maurer &amp;bdquo;SVP&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nationalrat Markus W&amp;auml;fler &amp;bdquo;EDU&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
Die beiden sind die einzigen Kandidaten, welche unsere Neutralit&amp;auml;t und Unabh&amp;auml;ngigkeit wirklich respektieren!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt, Kantonalpr&amp;auml;sidentin</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 08:10:55 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Totgesagte Freiheits-Partei lebt im Unterland</title>
			<link>/media/archive4/fps_lebt.jpg</link>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 09:57:12 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die beste Wahl ist immer das „unverfälschte Original“</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=6&amp;teaserId=</link>
			<description>Gesch&amp;auml;tzte Mitglieder, Freunde und Sympathisanten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie uns doch mal die letzten 10 bis 15 Jahre Schweizer Politik und das Engagement der &amp;bdquo;Freiheits-Partei/Auto-Partei&amp;ldquo; Revue passieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs 90-er Jahre waren wir die einzige Partei welche den Mut hatte mit Inseraten wie: &amp;bdquo;Das Boot ist voll!&amp;ldquo; die verfehlte Asylpolitik und die Masseneinwanderung anzuprangern.&lt;br /&gt;
Erst als es im Volk g&amp;auml;rte und somit das Thema Asyl &amp;bdquo;salonf&amp;auml;hig&amp;ldquo; wurde, ist die SVP auf diesen Zug aufgesprungen. Die &amp;bdquo;Sans-papiers&amp;ldquo; jedoch werden von der SVP mit keinem Wort erw&amp;auml;hnt. Warum wohl??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor den Anschl&amp;auml;gen vom 11. September 2001 warnten wir mit div. Podiums-Veranstaltungen und Inseraten vor dem Einfluss des Islam und wurden deshalb als Rassisten/Nazis verunglimpft. Heute ist die Islamisierung eines der Hauptthemen der SVP. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwahrungsinitiative: Die Freiheits-Partei hat als &lt;strong&gt;&lt;u&gt;einzige Partei&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; die Initiative unterst&amp;uuml;tzt. &lt;a href=&quot;/index.php?page=57&quot;&gt;J&amp;uuml;rg Scherrer&lt;/a&gt; (Parteipr&amp;auml;sident) hatte als einziger Politiker Einsitz im Initiativkomitee. Mit vielen Standaktionen und Medienbeitr&amp;auml;gen wurden von uns Unterschriften gesammelt. Heute schm&amp;uuml;ckt sich die SVP mit diesen (fremden) Federn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antirassismus-Gesetz: Die Freiheits-Partei opponierte geschlossen gegen dieses Gesetz. Mit Berichten und Inseraten warnten wir vor den Folgen (welche bekanntlich alle eingetroffen sind) dieses unschweizerischen Gesetzes&amp;ldquo;. Die &lt;strong&gt;&lt;u&gt;SVP hatte die &amp;bdquo;Ja-Parole&amp;ldquo;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; dazu gefasst und das Volk folgte der SVP. Bravo! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit wir nicht mehr im Nationalrat vertreten sind, wurden alle linken Begehrlichkeiten (mit Hilfe von &amp;bdquo;B&amp;uuml;rgerlichen&amp;ldquo;) in Sachen &amp;bdquo;Abzockerei und Schickaniererei&amp;ldquo; des Privatverkehrs aus der Schublade geholt (LSVA, Roadpricing, Klimarappen, etc) und teils durchgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 verlangten wir (nach jahrelanger Intervention) mit einer Resolution an den Bundesrat die Ausschaffung von kriminellen Ausl&amp;auml;ndern und die Strafverb&amp;uuml;ssung im Heimatland. 2004 wurden diese Forderungen (teilweise) vom Bundesrat erf&amp;uuml;llt. Heute Wahlkampf-thema Nr.1 (nebst der Aff&amp;auml;re BR Blocher) der SVP!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen uns und unsere Ziele nicht mehr von der SVP in Bern &amp;bdquo;vertreten&amp;ldquo; lassen. Wir sind durchaus f&amp;auml;hig und willens, unsere Anliegen pers&amp;ouml;nlich im Nationalrat ein zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheiden Sie sich f&amp;uuml;r das &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Original&amp;ldquo;&lt;/strong&gt; und benutzen Sie f&amp;uuml;r Ihre Wahl die &lt;strong&gt;&lt;u&gt;LISTE 26&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(wurde am 17. August per Los gezogen)&lt;/em&gt;. Falls Sie &amp;bdquo;panaschieren&amp;ldquo; wollen, benutzen Sie doch unsere Liste, denn alleine die &amp;bdquo;Listenstimmen&amp;ldquo; sind massgeblich f&amp;uuml;r eine Wahl. Danke! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit bestem Dank f&amp;uuml;r Ihre Unterst&amp;uuml;tzung und freundlichen Gr&amp;uuml;ssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt, Kantonalpr&amp;auml;sidentin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;PS. Leider verf&amp;uuml;gen wir nicht &amp;uuml;ber ein Millionen-Wahlbudget, weshalb wir dankbar f&amp;uuml;r jeden gespendeten Franken sind!&lt;/em&gt;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 09:05:55 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Stopp der Masseneinbürgerung</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=5&amp;teaserId=</link>
			<description>Einbürgerung soll nach dem Willen des Bundesgerichtes und linker Kreise zu einem Verwaltungsakt degradiert werden. Einbürgerung ist kein Verwaltungsakt sondern ein politischer Akt! Mit der Einbürgerung erhalten diese Personen das „aktive und passive Stimm- und Wahlrecht“. Sie können mit ihrem Stimmzettel die Ausrichtung der Schweizerischen Politik massgeblich beeinflussen und sie sind in sämtliche Aemter (Legislative: Gemeinde-Parlament, Kantonsrat, Nationalrat, etc. / Exekutive: Gemeinderat, Regierungsrat, ja sogar als Bundesrat) wählbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einb&amp;uuml;rgerung soll nach dem Willen des Bundesgerichtes und linker Kreise zu einem Verwaltungsakt degradiert werden. Einb&amp;uuml;rgerung ist kein Verwaltungsakt sondern ein politischer Akt! Mit der Einb&amp;uuml;rgerung erhalten diese Personen das &amp;bdquo;aktive und passive Stimm- und Wahlrecht&amp;ldquo;. Sie k&amp;ouml;nnen mit ihrem Stimmzettel die Ausrichtung der Schweizerischen Politik massgeblich beeinflussen und sie sind in s&amp;auml;mtliche Aemter (Legislative: Gemeinde-Parlament, Kantonsrat, Nationalrat, etc. / Exekutive: Gemeinderat, Regierungsrat, ja sogar als Bundesrat) w&amp;auml;hlbar. Dort wo bereits &amp;bdquo;Eingeb&amp;uuml;rgerte&amp;ldquo; im Parlament vertreten sind (z.B. die St&amp;auml;dte Basel und Biel) zeigt sich, dass sie ausschliesslich die Interessen ihrer &amp;bdquo;Landsleute&amp;ldquo; vertreten. Durch den starken Einfluss fremder Kulturen verlieren wir unsere eigene Kultur und damit unsere Schweizerische Identit&amp;auml;t! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den nachfolgenden Aenderungen in der Einb&amp;uuml;rgerungspraxis wollen wir diesen Trend stoppen, gegebenenfalls mit einer Eidgen&amp;ouml;ssischen Volksinitiative.
&lt;ol&gt;
    &lt;li&gt;Einb&amp;uuml;rgerungswillige Ausl&amp;auml;nderInnen m&amp;uuml;ssen zwingend eine der vier Landessprachen beherrschen. Sie m&amp;uuml;ssen mit den Gesetzen, Sitten, Gebr&amp;auml;uchen und dem politischen Gef&amp;uuml;ge der Schweiz vertraut sein und mit Unterschrift bezeugen, dass sie gewillt sind sich daran zu halten.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Keine erleichterte Einb&amp;uuml;rgerung f&amp;uuml;r junge Ausl&amp;auml;nderInnen, unabh&amp;auml;ngig ob sie hier geboren oder im Kindesalter eingereist sind. Sie unterstehen wie alle der normal geforderten Aufenthaltsdauer, sowie den &amp;uuml;brigen geforderten Kriterien.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Keinen Anspruch auf Einb&amp;uuml;rgerung haben Ausl&amp;auml;nderInnen mit aktuellem (z.B. nach dem Erstellen des Gesuches) oder bereits verj&amp;auml;hrtem Eintrag im Strafregister, denn bis zu 78% werden r&amp;uuml;ckf&amp;auml;llig.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Keinen Anspruch auf Einb&amp;uuml;rgerung haben Personen welche illegal oder papierlos in unser Land einreisten, oder die Beh&amp;ouml;rden &amp;uuml;ber ihre wahre Identit&amp;auml;t/Herkunft t&amp;auml;uschten.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Wer alle Kriterien erf&amp;uuml;llt und das Schweizer B&amp;uuml;rgerrecht zugesprochen erh&amp;auml;lt, untersteht einer f&amp;uuml;nf-j&amp;auml;hrigen Probezeit. Wer in dieser Zeit straff&amp;auml;llig wird oder gegen die Schweizerischen Sitten und Gebr&amp;auml;uche verst&amp;ouml;sst, oder &amp;uuml;ber Geb&amp;uuml;hr der allgemeinen Wohlfahrt (Sozialamt) zur Last f&amp;auml;llt, verliert den Anspruch auf Einb&amp;uuml;rgerung und kann des Landes verwiesen werden.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Wer die f&amp;uuml;nf-j&amp;auml;hrige Probezeit bestanden hat, erh&amp;auml;lt endg&amp;uuml;ltig das Schweizer B&amp;uuml;rgerrecht, muss aber zwingend das B&amp;uuml;rgerrecht seines Herkunftslandes abgeben (Abschaffung des Doppelb&amp;uuml;rgerrechts).&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Wer mit einer Schweizerin oder einem Schweizer verheiratet ist, erh&amp;auml;lt nicht erleichtert das B&amp;uuml;rgerrecht. Er/sie untersteht der normalen Aufenthaltsdauer f&amp;uuml;r Einb&amp;uuml;rgerungswillige und muss die Punkte eins bis sechs erf&amp;uuml;llen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Das Schweizer B&amp;uuml;rgerrecht ist kein Menschenrecht, sondern soll ein &amp;bdquo;Privileg&amp;ldquo; f&amp;uuml;r gut Integrierte sein. Die Gemeinschaft als Souver&amp;auml;n soll weiterhin selbst entscheiden, wem sie dieses Privileg erteilen will. Helfen Sie uns, diese Ziele umzusetzen und benutzen Sie f&amp;uuml;r Ihren Wahlgang die &amp;bdquo;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?page=2&quot;&gt;Liste 26&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt, Nationalrats-Kandidatin&lt;br /&gt;
Freiheits-Partei/Auto-Partei</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 12:24:01 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schere im Bereich der Kriminalität schliessen</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=3&amp;teaserId=</link>
			<description>Seit Jahren plädiert die „Freiheits-Partei/Auto-Partei“ für eine personelle Aufstockung der Polizeikräfte. Auf der einen Seite beklagen wir seit 1992 eine massive Zunahme der Kriminalität, insbesondere der schweren Delikte gegen Leib und Leben, sowie der Sexualdelikte, auf der anderen Seite fand ein ebenso massiver personeller Abbau bei den Polizeikräften statt und viele Polizeiwachen wurden geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Jahren pl&amp;auml;diert die &amp;bdquo;Freiheits-Partei/Auto-Partei&amp;ldquo; mit ihrem Pr&amp;auml;sidenten J&amp;uuml;rg Scherrer &lt;strong&gt;&lt;em&gt;(Polizeidirektor der Stadt Biel)&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;r eine personelle Aufstockung der Polizeikr&amp;auml;fte. Auf der einen Seite beklagen wir seit 1992 eine massive Zunahme der Kriminalit&amp;auml;t, insbesondere der schweren Delikte gegen Leib und Leben, sowie der Sexualdelikte &lt;strong&gt;&lt;em&gt;(gem. Kriminalstatistik des Kantons Z&amp;uuml;rich)&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, auf der anderen Seite fand ein ebenso massiver personeller Abbau bei den Polizeikr&amp;auml;ften statt und viele Polizeiwachen wurden geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier (nur) zwei Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; width=&quot;100%&quot; border=&quot;0&quot;&gt;
    &lt;tbody&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;Delikte gegen Leib und Leben&lt;/td&gt;
            &lt;td&gt;Jahr 1992&lt;/td&gt;
            &lt;td align=&quot;right&quot;&gt;288 Delikte&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
            &lt;td&gt;Jahr 2006&lt;/td&gt;
            &lt;td align=&quot;right&quot;&gt;1&#039;070 Delikte&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td colspan=&quot;3&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Entspricht einer Zunahme von &amp;uuml;ber 275%&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
 			&lt;tr&gt;
				&lt;td colspan=&quot;3&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
       &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;Sexualdelikte&lt;/td&gt;
            &lt;td&gt;Jahr 1992&lt;/td&gt;
            &lt;td align=&quot;right&quot;&gt;660 Delikte&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
            &lt;td&gt;Jahr 2006&lt;/td&gt;
            &lt;td align=&quot;right&quot;&gt;1&#039;279 Delikte&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
        &lt;tr&gt;
            &lt;td colspan=&quot;3&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Entspricht beinahe einer Verdoppelung, wobei die Dunkelziffer noch h&amp;ouml;her sein d&amp;uuml;rfte.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;/tr&gt;
    &lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizeiorgane sind Sache der Kantone und der Bund durfte sich demzufolge bisher nicht in die Kantonshoheit einmischen. Wir wollen uns im Nationalrat daf&amp;uuml;r einsetzen, dass der Bund den Kantonen vorschreibt, wie viele Polizistinnen und Polizisten (Mindestanzahl) jeder Kanton gem&amp;auml;ss seiner Einwohnerzahl zu besch&amp;auml;ftigen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Dorn im Auge ist uns der Missbrauch der Polizeikr&amp;auml;fte zur Mittelbeschaffung f&amp;uuml;r die Kantone, St&amp;auml;dte und Gemeinden. Die Stadt Z&amp;uuml;rich zum Beispiel nimmt den zu erwartenden Eingang an Bussgeldern in Millionenh&amp;ouml;he bereits ins Budget 2008 auf. Die Polizei ist in erster Linie f&amp;uuml;r die Sicherheit der Bewohner und deren Hab und Gut zust&amp;auml;ndig. Wird eine personell unterdotierte Polizei missbraucht um Bussgelder einzutreiben &lt;em&gt;(was sich wahrscheinlich sogar auf die Mitarbeiterbeurteilung und den Lohn niederschl&amp;auml;gt)&lt;/em&gt;, kann sie ihrer eigentlichen Aufgabe nicht gerecht werden. Sicher, Bussen sind sinnvoll, doch die meisten davon haben nichts mit &amp;bdquo;Verkehrssicherheit&amp;ldquo;, sondern mit Geldbeschaffung zu tun und diese geh&amp;ouml;ren nicht zwingend in den Aufgabenbereich der Polizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichtbare Polizeipr&amp;auml;senz kann viele Delikte verhindern !!&lt;br /&gt;
Helfen Sie uns diese Ziele umzusetzen, indem sie die &lt;strong&gt;&lt;u&gt;Liste 26&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; am 21. Oktober benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit herzlichem Dank und freundlichen Gr&amp;uuml;ssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kandidaten:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=105&quot;&gt;Bruno Winkler&lt;/a&gt;, Pf&amp;auml;ffikon, Kantonspolizist&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt-Regensdorf, Detektivin</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 19:53:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Listen-Nummern per Los gezogen</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=4&amp;teaserId=</link>
			<description>Am Freitag 17. August 2007 wurden die Listen-Nummern f&amp;uuml;r die Nationalrats-Wahlen unter &amp;bdquo;Notter-ieller Aufsicht&amp;ldquo; im Medienzentrum in Z&amp;uuml;rich per Los gezogen. Jene 7 Parteien welche bereits eine Vertretung in Bern haben, mussten sich dieser Prozedur nicht unterwerfen. Sie erhielten ihre Listen-Nummern bereits im Juni und mussten auch keine 400 Unterschriften auf bringen. Dementsprechend h&amp;auml;ngen die Plakate der &amp;bdquo;Grossparteien&amp;ldquo; bereits seit vielen Wochen auf Kantonsgebiet. Damit sind sie klar im Vorteil gegen&amp;uuml;ber den &amp;uuml;brigen kandidierenden Parteien, welche erst jetzt den Wahlkampf starten k&amp;ouml;nnen. Dies ist eine krasse Ungleichbehandlung und entspricht nicht der Schweizerischen Demokratie. Da unsere Liste mit den geforderten 400 Unterschriften bereits Mitte Juli eingereicht wurde, h&amp;auml;tten wir nach altem System (Listennummern-Zuteilung nach Eingangs-Reihenfolge) eine &amp;bdquo;leistungsgerechte&amp;ldquo; Listen-Nummer erhalten und unseren Wahlkampf beginnen k&amp;ouml;nnen. So m&amp;uuml;ssen wir uns mit der Listen-Nummer 26 begn&amp;uuml;gen und haben lediglich 1 Monat Zeit f&amp;uuml;r unsere Werbung, bevor die Stimmunterlagen in die Haushaltungen gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Vorwurf musste sich auch Regierungsrat Dr. Notter von unserer Kantonalpr&amp;auml;sidentin Christine Weiss an der Verlosung gefallen lassen. Andere Parteivertreter schlossen sich dieser Kritik an (she. Artikel im TA vom Samstag 18.8.07). RR Dr. Notter betonte, dass die &amp;bdquo;Gesetze &amp;uuml;ber die politischen Rechte&amp;ldquo; im Kantonsrat beschlossen werden, doch dort h&amp;auml;tten bekanntlich &amp;bdquo;die grossen Parteien&amp;ldquo; das Sagen. Die &amp;bdquo;Freiheits-Partei/Auto-Partei&amp;ldquo; erw&amp;auml;gt, mit einer Einzelinitiative an das Demokratieverst&amp;auml;ndnis der Kantonsrats-Mitglieder zu appellieren. Dann w&amp;uuml;rde auch ersichtlich, ob den &amp;bdquo;staatstragenden Parteien&amp;ldquo; die Demokratie wirklich etwas wert ist, oder ob weiterhin nur Eigeninteressen im Vordergrund stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Widrigkeiten zum Trotz treten wir mit einer vollen und ausgewogenen &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?page=2&quot;&gt;Liste Nr. 26&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; mit dem Wahlkampfthema &amp;bdquo;Stopp der Masseneinb&amp;uuml;rgerung&amp;ldquo; zu den Nationalrats-Wahlen an. Spitzenkandidatin ist Christine Weiss aus Watt-Regensdorf, gefolgt vom Kantonspolizisten Bruno Winkler aus Pf&amp;auml;ffikon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheits-Partei / die Auto-Partei&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/index.php?page=103&quot;&gt;Christine Weiss&lt;/a&gt;, Watt-Regensdorf</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=2">Kanton Zürich</category>
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 15:10:37 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Dreimal NEIN der Freiheits-Partei Kanton Bern</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=2&amp;teaserId=</link>
			<description>Dreimal NEIN der Freiheits-Partei Kanton Bern (FPS). An ihrer Versammlung in Münsingen haben die Mitglieder der Freiheits-Partei Kanton Bern (FPS) zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 17. Juni 2007 die Parolen gefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Kant. Vorlagen vom 17.06.2007:&lt;br /&gt;
Dreimal NEIN der Freiheits-Partei Kanton Bern (FPS)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihrer Versammlung in M&amp;uuml;nsingen haben die Mitglieder der Freiheits-Partei Kanton Bern (FPS) zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 17. Juni 2007 die Parolen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Einstimmiges NEIN zum Verpflichtungskredit Tram Bern-West&quot; height=&quot;165&quot; alt=&quot;Einstimmiges NEIN zum Verpflichtungskredit Tram Bern-West&quot; width=&quot;220&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;news_align_left&quot; src=&quot;/images/content/tram_bz_22_05_2007.jpg&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Einstimmiges NEIN zum Verpflichtungskredit Tram Bern-West&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Leere Kassen beim Kanton und der Stadt Bern zwingen zum Sparen. Der linksideologisierten Kantons- und Stadtregierung muss f&amp;uuml;r die verfehlte Verkehrspolitik endlich ein Riegel geschoben werden. Eine fahrplantechnische Optimierung der bestehenden Buslinien garantiert eine Verbesserung praktisch zum Nulltarif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;NEIN zu Umsetzung der Strategie f&amp;uuml;r Agglomerationen und regionale Zusammenarbeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit einem klaren Nein (zwei Enthaltungen) lehnt die FPS die Verfassungs&amp;auml;nderung und die &amp;Auml;nderung des Gemeindegesetzes ab. Der Kanton Bern braucht keine zentralistischen Regierungen. Zu bef&amp;uuml;rchten ist, dass auch hier die zu bildenden Fachkommissionen mehrheitlich mit Linken und Gr&amp;uuml;nen (Ver)Planer besetzt werden, zum Nachteil des Strassenverkehrs. Die vorgesehene M&amp;ouml;glichkeit von &amp;uuml;berregionalen Bauordnungen schr&amp;auml;nkt die Gemeindeautonomie weiter ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vorstand wiedergew&amp;auml;hlt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Einstimmig in den Kantonalvorstand f&amp;uuml;r 4 Jahre hat die Versammlung &lt;em&gt;Ursula Walther, Thunstetten&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Heinz Wegmann, Interlaken&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Simone Welti, Bern&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Willi Frommenwiler, Thunstetten&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Patrick Lohri, Kallnach&lt;/em&gt; gew&amp;auml;hlt. &lt;em&gt;Willi Frommenwiler &lt;/em&gt;wurde zudem einstimmig f&amp;uuml;r weitere 2 Jahre als Kantonalpr&amp;auml;sident wiedergew&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit 14 Kandidaten in die Nationalratswahlen 2007&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Alle vom Vorstand zu Handen der Mitgliederversammlung vorgeschlagenen Nationalratskandidaten/innen wurden zur Teilnahme an den Wahlen best&amp;auml;tigt. Unter dem Motto &amp;bdquo;Mit Gas und Biss&amp;ldquo; wird die FPS versuchen, mit den Spitzenkandidaten &lt;em&gt;J&amp;uuml;rg Scherrer, Biel&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Patrick Lohri, Kallnach&lt;/em&gt; den 1999 verlorenen Sitz in der grossen Kammer zur&amp;uuml;ckzuerobern. Der Grundstein zum Erfolg wurde anl&amp;auml;sslich der Jubil&amp;auml;umsveranstaltung &amp;bdquo;20 Jahre FPS Kanton Bern&amp;ldquo; gesetzt. Mit provokativen Veranstaltungen und Aktionen wird die FPS die Missst&amp;auml;nde in unserem Land aufzeigen und L&amp;ouml;sungen anbieten.</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Kanton Bern</category>
			<pubDate>Tue, 22 May 2007 15:44:56 +0200</pubDate>
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			<title>20 Jahre mit Gas und Biss</title>
			<link>http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=1&amp;teaserId=</link>
			<description>Anlässlich der Jubiläumsfeier 20 Jahre Freiheits-Partei des Kantons Bern in Roggwil eröffnete Grossrat und Sicherheitsdirektor Jürg Scherrer, Parteipräsident der FPS, den Wahlkampf 2007. Die FPS Kanton Bern ist überzeugt, dass es wieder Zeit ist für die echte Opposition und kämpft mit schlagkräftigen Themen um die Gunst der Wähler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schluss mit dem Verbots- und Abzocker-Staat&lt;br /&gt;
Schluss mit der Unterwanderung durch fremde Kulturen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;J&amp;uuml;rg Scherrer&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;J&amp;uuml;rg Scherrer&quot; width=&quot;220&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;news_align_left&quot; src=&quot;/images/content/jsc_roggwil_20_05_2007.jpg&quot; /&gt;Anl&amp;auml;sslich der Jubil&amp;auml;umsfeier 20 Jahre Freiheits-Partei des Kantons Bern in Roggwil er&amp;ouml;ffnete Grossrat und Sicherheitsdirektor J&amp;uuml;rg Scherrer, Parteipr&amp;auml;sident der FPS, den Wahlkampf 2007. Die FPS Kanton Bern ist &amp;uuml;berzeugt, dass es wieder Zeit ist f&amp;uuml;r die echte Opposition und k&amp;auml;mpft mit folgenden Themen um die Gunst der W&amp;auml;hler:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Roadpricing&amp;ldquo; &amp;ndash; eine neue staatliche Abzockerei&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der motorisierte Individualverkehr deckt seine Kosten zu mehr als 100 %. Das hindert die sozialistischen Regierungen von St&amp;auml;dten, allen voran Bern, nicht daran, mit dem &amp;bdquo;Roadpricing&amp;ldquo; einen weiteren Raubzug auf den Geldbeutel der Autofahrer zu starten. Dabei geht es nicht um das Management der Mobilit&amp;auml;t sondern einzig darum, die durch Misswirtschaft entstandenen Finanzl&amp;ouml;cher zu stopfen. Die Freiheits-Partei k&amp;auml;mpft weiter f&amp;uuml;r die freie Mobilit&amp;auml;t und wehrt sich gegen neue fiskalische Raubz&amp;uuml;ge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einwanderung heisst Unterwanderung durch fremde Kulturen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Als Folge des Asylunwesens nehmen mit dem Familiennachzug die fremden Kulturen lawinenartig zu. Dabei wird auch vor kriminellen Machenschaften und wilden T&amp;auml;uschungsman&amp;ouml;vern nicht zur&amp;uuml;ckgeschreckt: Beim Familiennachzug wurde beh&amp;ouml;rdlicherseits anl&amp;auml;sslich einer Stichprobe mit DNA-Analysen festgestellt, dass 75 % der angeblichen &amp;bdquo;Familienangeh&amp;ouml;rigen&amp;ldquo; nicht zur Familie passten. Die Freiheits-Partei fordert deshalb in allen F&amp;auml;llen von Familiennachz&amp;uuml;gen von Ausl&amp;auml;ndern des sog. 3. Kreises eine DNA-Analyse, um solche Missbr&amp;auml;uche zu verhindern. Im Falle von negativen Tests sind sowohl die Antragsteller, wie deren gesamten Familien unverz&amp;uuml;glich aus der Schweiz auszuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Von der Waldsterbe-Hysterie zur Klimal&amp;uuml;ge &amp;ndash; Aus der Geschichte nichts gelernt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
V&amp;ouml;llig normale Witterungsbedingungen und Temperaturschwankungen werden als &amp;bdquo;Beweis&amp;ldquo; f&amp;uuml;r eine kommende &amp;bdquo;Klimakatastrophe&amp;ldquo; dargestellt. Die gigantische L&amp;uuml;ge hat System: Es geht nur um wirtschaftliche und politische Interessen. Die Geschichte kennen wir vom &amp;bdquo;Waldsterben&amp;ldquo;, das nie stattgefunden hat, aber vor allem von den Linken und Gr&amp;uuml;nen als Mittel zur Systemver&amp;auml;nderung benutzt wurde. Und wie immer leisten die &amp;bdquo;B&amp;uuml;rgerlichen&amp;ldquo; willkommene Sch&amp;uuml;tzenhilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rauchverbote &amp;ndash; ein weiterer staatlicher Eingriff in die Freiheits- und Eigentumsrechte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die staatlich verordneten Rauchverbote in privaten R&amp;auml;umlichkeiten schr&amp;auml;nken die Freiheits- und Eigentumsrechte in der Schweiz weiter ein. Die staatliche Bevormundung der B&amp;uuml;rger hat mittlerweile ein Ausmass angenommen, das an Verh&amp;auml;ltnisse in totalit&amp;auml;ren Staaten erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verbot von &amp;bdquo;Offroadern&amp;ldquo; &amp;ndash; Der Gipfel der Anmassung und gr&amp;uuml;ner Impertinenz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1999 war die Auto-Partei bzw. Freiheits-Partei im Nationalrat vertreten. Unsere Pr&amp;auml;senz verhinderte weitestgehend Attacken gegen die freie Mobilit&amp;auml;t. Nun wittern die Gr&amp;uuml;nen wieder &amp;bdquo;Morgenluft&amp;ldquo;. Sie nehmen f&amp;uuml;r sich in Anspruch, allein zu wissen und zu bestimmen, was f&amp;uuml;r das Volk gut sei.Die Gr&amp;uuml;nen, als extrem linker Ableger des Sozialismus, wollen uns nun auch noch vorschreiben, welche Autos wir nicht mehr fahren d&amp;uuml;rfen. Die Salamitaktik ist absehbar: Erst sollen die &amp;bdquo;Offroader&amp;ldquo; verboten werden, dann die &amp;bdquo;Vans&amp;ldquo;, gefolgt von Fahrzeugen mit grossvolumigen Motoren und schliesslich noch die Mittelklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;20 Jahre Freiheits-Partei Kanton Bern - 20 Jahre mit Gas und Biss&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Unter diesem Motto liess J&amp;uuml;rg Scherrer, untermalt mit Videoaufzeichnungen Highlights der Freiheits-Partei Revue passieren. Obwohl von vielen Seiten immer wieder totgesagt, wird es die Freiheits-Partei als echte Opposition auch in den n&amp;auml;chsten 20 Jahren brauchen, denn die Schweiz muss endlich &amp;bdquo;entgr&amp;uuml;nt&amp;ldquo; werden!&lt;br /&gt;
Beim abschliessenden Go Kart Rennen k&amp;auml;mpften Mitglieder und Symphatisanten verbissen um Pole Position und Sieg und befl&amp;uuml;gelten dank Duft von Benzin und Motoren&amp;ouml;l nicht nur die FPS Nationalratskandidaten J&amp;uuml;rg Scherrer und Patrick Lohri zu Bestleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
			<category domain="http://www.wahlen07.freiheits-partei.ch/index.php?section=news&amp;category=1">Kanton Bern</category>
			<pubDate>Sun, 20 May 2007 16:01:18 +0200</pubDate>
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